Fashion Shows

FW 2021 Menswear

Possible Feelings


Die Prada Herbst/Winter 2021 Herrenkollektion von Miuccia Prada und Raf Simons greift den intimen und persönlichen Wunsch nach Kontakt auf, unseren Drang nach Austausch und Beziehung. Grundlage von allem ist das Individuum: der menschliche Körper und seine Freiheit. Das Bedürfnis zu fühlen, die Freude an der Berührung resultiert in einer Fülle von Oberflächen, Texturen und Textilien.

Gespräch


Im Anschluss an die digitale Präsentation startet Prada einen exklusiven Online-Dialog zwischen ausgewählten Studenten von Fachhochschulen und Universitäten aus aller Welt und den Co-Kreativdirektoren Miuccia Prada und Raf Simons. Die Studenten kommen aus den Bereichen Mode, Kunst, Design, Architektur und Philosophie und bilden einen vielfältigen Querschnitt durch die heutige Gesellschaft. Als Fortsetzung der Diskussion, die die virtuelle Frühjahr/Sommer 2021 Fashion Show Dialogues abschloss, spiegeln diese Gespräche das leidenschaftliche Interesse von Miuccia Prada und Raf Simons an der Kraft der Bildung und die entscheidende Bedeutung der Förderung der kommenden Generation zukünftiger Kreativer wider.

Beteiligte Bildungseinrichtungen:
Tsinghua Universität, Hochschule für Architektur (Peking, China), Bunka Modehochschule (Tokio, Japan), Hongik Universität, Internationale Designschule für fortgeschrittene Studien (Seoul, Südkorea), Vita-Salute San Raffaele Universität, Philosophische Fakultät (Mailand, Italien), Central Saint Martins (London, Vereinigtes Königreich), Harvard Universität Graduiertenschule für Design (Cambridge, Massachusetts, USA) und Fashion Institute of Technology, Graduiertenschule, MFA Fashion Design (New York, NY, USA).

Die Kollektion


Um die Sinne anzuregen, werden Jacquard-Strick mit geometrischen Mustern und Leder mit Nylon, Bouclé-Tweeds und klassischen Nadelstreifenanzügen aus Wolle kombiniert, sowohl in traditionellen als auch in ganz neuen Farben. Die logische Schlussfolgerung ist die Rückkehr zum Körper: Bodys aus Jacquard-Strick bilden eine stromlinienförmige „zweite Haut“ und konturieren die Figur in dynamischer Bewegung. Die Abstraktion des Gefühls wird zur Abstraktion der Freiheit. Diese Bodys enthüllen und verbergen zugleich, sie betonen die Figur, verdecken aber auch die Form.