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SS 2010
 
 
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Eine Wand als immer wieder neue Erzählung    
                
Das Publikum sitzt zu beiden Seiten einer abstrakten Wand. Sieben Türen öffnen sich in gleichmäßigen Abständen in der Wand, sodass die Zuschauer von einer Seite auf die andere blicken können.
Die Models laufen vor der Wand her und kehren durch die sich jeweils zuletzt öffnende Tür zurück. Oder sie tauchen vor der Fläche auf, verschwinden dahinter oder laufen vor dem Publikum entlang.
                
Die Wand trennt zwei Räume, die sowohl gleich als auch verschieden sind: Das Schachbrettmuster des Plexiglasbodens der einen Seite wirkt mit dem Fußboden der anderen Seite zusammen, wo schwarze Bleche mit dem einfachen Betonboden des ursprünglichen Raums ein größeres Schachbrett bilden.
                
Durch eine Abfolge von zwölf Projektionen sieht die Wand immer wieder anders aus.
Es sind Abbildungen imaginärer Korridore. Die echten Türen in der Wand werden zu Eingängen in mentale Räume, in denen die üppigen, klassischen Türrahmen eines Grandhotels mit beißendem Neonlicht, Müll und trostlosen Sphären oder den heiteren Bildern eines belebten Strandes verschmelzen. Das Ergebnis ist eine Abfolge unbestimmter Schauplätze, eine stetig wechselnde Kulisse, von der die Models eingerahmt werden.
                
Im Laufe der Show können die Zuschauer die einzelnen Ebenen dieser Kulisse auf sich wirken lassen: Models im Vordergrund, Wandprojektionen und Models im Hintergrund. Drei ineinandergreifende inhaltliche Ebenen, durch die sich die ganze Erzählung der Show entfaltet.
                
Credits: OMA/AMO   

 
 
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