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FW 2011
 
 
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Die Prada Modenschau zur Saison Herbst/Winter 2011 findet in einem Haus statt.

Das Haus ist eine zweistöckige Stahlstruktur mit Trennwänden im Abstand von jeweils 5 Metern. Jeder Raum bietet Platz für 50 Gäste und ist über einen Gang für die Models, die Bewohner, mit den anderen verbunden. Auf der Rückseite des Hauses befinden sich lediglich vier Ausgangstüren, vorne reichen jedoch Öffnungen vom Boden bis zur Decke. Wie in echten Wohnungen sind die Trennwände von Öffnungen durchbrochen, um die Sicht in die umliegenden Räumen freizugeben. Die obere und untere Ebene sind ebenso wie die raumfüllende Treppe und der Treppenabsatz, der sogenannte Pianerottolo, mit Balustraden im Mailänder Stil eingefasst. Das Haus präsentiert sich in einer lebendigen Farbgestaltung: ein weißer Linoleumboden, beigefarbene und schwarze Innenwände und eine hellblaue Decke.

Mit dem Beginn der Herbst-/Winterzeit tragen die Menschen ihre Kleider im Büro, auf der Straße, in der U-Bahn oder auf Partys. Aber ebenso auch zu Hause. Das Haus stellt einen Mikrokosmos des Stadtlebens dar, in dem verschiedenste Personen portraitiert werden. Von außen erscheint das Haus wie ein Raster aus Räumen, die von verschiedensten Figuren bewohnt werden, fast wie eine Vitrine. Jede Figur trägt ein unverwechselbares Outfit und definiert so die Räume auf unterschiedlichste Arten. Das Haus ist ein Manifest der Verbindung zwischen Gesellschaft und Stadt, Mode und Architektur, Körper und Raum.

Credits: OMA/AMO

 
 
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